Wie die "Krone der Schöpfung" mit Mitgeschöpfen umgeht!

 

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Schaf bestialisch getötet

Montag 31. Juli 2006, 14:01 Uhr
Wetzlar (ddp-hes). Auf bestialische Weise haben Unbekannte am Wochenende in Wetzlar-Niedergirmes ein Schaf getötet. Wie die Polizei am Montag
mitteilte, schlugen die Täter auf das aus einem Unterstand gezerrte Tier
zunächst mit einer Schaufel und einem Holzscheit ein. Anschließend stachen
sie mit einer Mistgabel zu. Das Schaf verendete an seinen
Kopfverletzungen. Das tote Tier warfen die Unbekannten letztlich in eine
Regentonne.
(ddp)

Quelle
spohner-family am 1.8.06 21:16


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Bruno ist tot

Bär in Bayern geschossen
Der seit Wochen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreunende Braunbär "JJ1" alias "Bruno" ist tot. Er wurde in der Nacht auf Montag in der Nähe des Spitzingseegebiets im bayerischen Landkreis Miesbach geschossen.

Gesamter Text



Ihre letzten Worte an Bruno
spohner-family am 26.6.06 23:40


Hund mit Hacke brutal erschlagen

Unglaublicher Vorfall bei Tillmitsch: Vater und Sohn töteten Hund, Nachbarn konnten nicht mehr helfend eingreifen.

Ein unfassbarer Vorfall hat sich, wie der Aktive Tierschutz am Montag bekannt gab, in der Vorwoche bei Tillmitsch ereignet: Ein Hundebesitzer und sein Sohn haben nach einem Buschenschankbesuch ihren Vierbeiner brutal getötet.
Die Nachbarn wurden durch das jämmerliche Winseln und Jaulen des Hundes auf das grauenvolle Geschehen aufmerksam. Als sie zum Zaun eilten, sahen sie wie der Hundebesitzer sein Tier gerade mit einer Hacke brutal niederschlug. Auch sein Sohn beteiligte sich daran und schlug ebenfalls wie von Sinnen auf den kleinen, hilflosen Hund ein. Alle Versuche der entsetzten Zeugen, die beiden Männer von ihrer schrecklichen Handlung abzuhalten, schlugen fehl. Eine Nachbarin eilte schließlich zum Telefon, um die Polizei zu verständigen.

Todeskampf. Zehn Minuten dauerte der Todeskampf des Hundes, sein jämmerliches Winseln, Schreien und Jaulen war weithin zu hören. Das Motiv für diese grauenvolle Tat liegt nach wie vor im Dunklen. Der Hundebesitzer und dessen Sohn wurden angezeigt und müssen laut Aktivem Tierschutz mit hohen Strafen rechnen.

Quelle: Kleine Zeitung
spohner-family am 22.6.06 14:51


MINNESOTA, USA: Kinder wurden der abscheulichen Grausamkeit beschuldigt

3 Jungen, zwei 6 jährige und ein 8 jähriger, quälten ein Pinscherwelpen im Garten der Besitzerfamilie, während derer Abwesenheit, grausam zu Tode. Der Fall löst im ganzen Staat( Minnesota )Unruhe aus, besonders in North Branch, wo dieser winzige Welpe getötet wurde.
Dieses Geschehen hat die Familie so stark getroffen, dass sie nun von dort wegziehen, eine der Töchter der Familie ist traumatisiert, die 7 jährige will den Garten nicht verlassen, hätte auch Angst, mit den anderen Kindern zu spielen..



Quelle
spohner-family am 22.6.06 14:25


Hund am Auto angeleint und Gas gegeben

Einem unbekannten Autofahrer ist die Klagenfurter Polizei wegen Tierquälerei auf den Fersen. Der Lenker hatte einen Hund mit einer Leine an seinem Auto festgebunden und dann ordentlich Gas gegeben. Als ein Augenzeuge den Wagen stoppte, um den Mann zur Rede zu stellen, drohte dieser dem couragierten 43-Jährigen auch noch mit dem Umbringen!
Der mutmaßliche Tierquäler geriet nach kurzer Diskussion in Rage und drohte dem Passanten: „Wenn du di weiter einmischt, bring i di um!“

Einfach weiter gefahren!
Dann gab der Autofahrer wieder Gas und raste weiter.


Gesamter Artikel
spohner-family am 12.6.06 09:06


Katzenbaby von Tierquälern an Brett getackert

Koblenz (ddp-rps). Ein Katzenbaby ist in Andernach von Unbekannten an ein Brett getackert und vor einer Kirche abgelegt worden. Das etwa zwei bis drei Tage alte tote Tier war tot vor der Kirche St. Peter gefunden worden, wie die Polizei mitteilte. Sie ermittelt nun wegen Tierquälerei.

03.06.2006 Sab
spohner-family am 3.6.06 19:29


Brutale Tierquälerei in Osttirol

Entmündigter verdächtig - Hund musste eingeschläfert werden

01.06.2006 / APA

Innsbruck - Ein Fall von brutaler Tierquälerei wurde am Montag in Matrei in Osttirol entdeckt. Nach Angaben der Polizei war ein zweijähriger Hund mit einem Rindenschäleisen so schwer verletzt worden, dass er eingeschläfert werden musste. Als Tatverdächtiger sei ein 67-jähriger Mann ausgeforscht worden, der entmündigt ist. Motiv für die Tat gab es keines.

Ein 34-jähriger Osttiroler hatte bei einem landwirtschaftlichen Anwesen geholfen, das Scheunendach zu erneuern. Dabei hatte er auch seinen Jagdsennenhundmischling mit. Gegen 12.00 Uhr fuhr der Hundebesitzer mit den anderen Arbeitern zum Mittagessen in ein Gasthaus in Matrei, den Hund ließ er bei einem Nebengebäude des Hofes angeleint zurück.

Als er gegen 13.00 Uhr zurückkam, fand er seinen Hund blutüberströmt mit schweren Schnittverletzungen vor. Das Tier war noch an der Leine, daneben lag das blutige Rindenschäleisen, das zum Entrinden von Baumstämmen verwendet wird. Mit diesem Schäleisen waren dem Hund zahlreiche Schnittverletzungen am ganzen Körper sowie eine offene Schädelverletzung zugefügt worden.
spohner-family am 2.6.06 09:40


Kampf-Hunde

http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::67166&hxmain_category=::pjsub:pinio::/tier___mensch/hund

Tja. Zur Zeit ist ja Ruhe. Das Thema Kampfhunde wird erst dann wieder aktuell, wenn ein Unglück passiert. Die Diskussion um jene armen Kreaturen ist im Sande verlaufen. Die ergriffenen Maßnahmen und die damit verbundenen Auflagen haben nur dazu geführt, dass die Tierheime unzähligen Kampfhunde ein Heim bieten. Kaum zu vermitteln, denn Herrchen und Frauchen scheuen den Aufwand und die Anfeindungen. Wer aber ist denn eigentlich der Schuldige?

.Der folgende Bericht soll zeigen, was der Begriff „Kampfhund“ bedeuten kann.

Hier geht es weniger um die Frage, ob Kampfhunde ja oder nein, eher soll dieser Bericht aufdecken, dass viele Kampfhunde ein sehr trauriges Schicksal erleiden müssen. Leiden im wahrsten Sinne des Wortes. Denn es geht hier um Kampf-Hunde, die ihr zumeist kurzes Leben nur unter miserabelsten Bedingungen fristen, die mit viel Schmerzen ihr qualvolles Leben aushauchen.

Eine Szene:

Die beiden Hunde haben sich ineinander verbissen. Aus unzähligen Wunden rinnt Blut. Bei einem der Hunde kann man einen fleischigen Klumpen sehen, der mal ein Vorderlauf war. Der Hund kann nicht mehr richtig stehen. Und trotzdem: Immer wieder stürzt er sich auf den Gegner. Immer wieder versucht das Tier, seine Kehle zu zermalmen. Immer wieder wird die arme Kreatur nieder gebissen und trägt weitere schwere Verletzungen ohne ein Zeichen von Schmerz, ein Zeichen von Furcht oder Flucht. Angefeuert vom "Herrchen" stürzt sie sich immer wieder todesmutig in die scharfen Fänge des Gegners. Mehr als 40 Minuten dauert dieses blutige Schauspiel. Dann ist der Hund nur noch ein blutiges Stück Fleisch. Er bricht zusammen. Stirbt einen qualvollen Tod, die flehenden Augen auf das Herrchen gerichtet, der dem armen Tier keinen Blick mehr schenkt.

Mit begeisterten Rufen der Zuschauer wird der "Sieger" gefeiert. Da die Wetten hohe Quoten versprachen, wechselt viel Geld den Besitzer. Die Zuschauer, auch Kinder, haben viel Blut gesehen. Keine Fiktion, blutige Realität. In Kiew, in Paris, in Wien, Berlin....die Liste würde ein Buch füllen.

Hundekämpfe sind meiner Ansicht nach eine der grausamsten Perversionen, wenn es um den Missbrauch von Tieren geht. Leider sorgen abartige „Menschen“, die an diesen blutigen Szenen gefallen finden, für einen Boom. Die Hundekampfszene ist nahezu abgeschottet, Behörden und Tierschutzorganisationen bietet sich kaum eine Chance, hier einzugreifen.
Nicht zuletzt die hohen Einsätze haben mittlerweile aus den früher nicht ganz so brutalen (aber trotzdem verachtungswürdigen) Kämpfen brutale Szenarien entstehen lassen. Schwere Verletzungen der Hunde werden ignoriert, es ist ein Kampf um Leben und Tod. „Neuware“ gibt es aus dem Osten, billig natürlich, weil die „Züchter“ dort niemals auf das Wohlergehen eines Hundes achten würden. Eher das Gegenteil ist der Fall. Das Tier muss aggressiv werden. Und dazu ist jedes Mittel recht.


Die Polizei und auch die Tierschützer sind fast machtlos.
Für den Besuch eines solchen Kampfes wird ein Bürge benötigt, der bei den Veranstaltern bekannt ist. Der Bürge setzt sein Leben ein. Falls sich herausstellt, dass ein verdeckter Ermittler dem Kampf beiwohnt, ereilt sowohl den Bürgen als auch den Ermittler ein schneller Tod. Daher gelingt nur selten, sich in die Szene einzuschleichen.
Denn es geht um viel Geld. Die Wetteinsätze bei einem Kampf können leicht die 50.000-100.000 Mark-Grenze sprengen. Der Sieger erhält eine hohe Prämie, der Verlierer besorgt sich einen neuen Hund. Die Bestie Mensch macht sich die Gehorsamkeit des vierbeinigen "Freundes" zu nutze.

Welch elendes Dasein muss der treue Freund des Menschen fristen.
Sowohl in der Kampfhundeszene als auch im „normalen Alltag“ sind die Opfer die Tiere. Der Mensch macht sich die Abhängigkeit, die Hilflosigkeit und leider auch die Treue des Tieres in grausamer Art und Weise zunutze. Es ist schon sehr bedenklich, dass solche Perversionen, begangen am Tier, in der so genannten zivilisierten Gesellschaft möglich sind.

Dieser Bericht soll aufzeigen, dass das Tier unschuldig ist. Und das gilt auch für die Kampfhunde, die wir tagtäglich auf den Strassen sehen. Der Begriff „Kampfhunde“ ist meiner Ansicht nach absolut ein Fehlgriff. Denn die Natur gebietet, dass ein Tier seinem Wesen nach nicht bösartig ist. Die Jagd in freier Wildbahn dient zur Selbsterhaltung, entspringt keinen „bösen“ Absichten.
Keine Frage, die Aggressionsschwelle ist, je nach Rasse, unterschiedlich. Doch es liegt an uns, das Tier so zu behandeln, so dass diese Schwelle nie überschritten werden kann.
Der Mensch greift in die natürlichen Verhaltensweisen ein, wie so oft pervertiert er die eher harmlos einzuordnenden Tiere zu Bestien. Das Opfer ist dann das Tier, das dann nach langem Leiden durch eine Spritze erlöst wird. Der Mensch kommt mit einer geringen Strafe davon. Wo ist da die Gerechtigkeit?
spohner-family am 29.5.06 22:18


Russe quält Katzen - Fast vier Jahre Straflager

Weil er vor den Augen mehrerer Kinder eine Katze grausam getötet und eine zweite gequält hat, muss ein junger Russe drei Jahre und neun Monate ins Straflager. Dies meldete die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass am Donnerstag unter Berufung auf ein Gericht in Iwanowka …

Ganzer Artikel
spohner-family am 26.5.06 20:27


Nachbarn prügelten Hund tot

Beratzhausen: Die Nachbarn prügelten Hund tot (MZ 24.5.06)
Grausame Tat in Buxlohe bei Beratzhausen - Auch Hundehalterin bedroht
Ein vier Jahre alter Mischlingshund ist am Montag von zwei Männern mit Holz-
stangen zu Tode geprügelt worden. ... Der angeleinte Vierbeiner war über den
Zaun ins angrenzende Grundstück gesprungen und dort von den Nachbarn erschlagen worden. Die Hundehalterin wollte ihrem Hund zu Hilfe eilen,
wurde aber selbst bedroht.
Während sie ihren Ehemann zu Hilfe holen wollte, schlugen die beiden
Männer im Nachbargarten ihren Hunde mit Holzstangen tot.
Der eine Täter versteckte sich vor der eintreffenden Polizei hinter einem Holz-
stoss. Der Hunde habe sie - die beiden Nachbarn - angefallen!

"Gegen die Männer wird nun wegen eines Verstosses nach dem
Tierschutzgesetz und S a c h b e s ch äd i g u n g (ein Hund = eine Sache)
... ermittelt.
"Solch eine Tat ist mehr als erschreckend, solch ein Verhalten ist von
Gefühllosigkeit und Rohheit geprägt", so Jakob Schels, Polizeiinspektion
Nittendorf.

"§ 17, Satz 1 des TierSchG ist festgelegt:
Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird
bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet".

Nach einem Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg-Land,
vom 24.Mai 2006
spohner-family am 26.5.06 20:25


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