Wie die "Krone der Schöpfung" mit Mitgeschöpfen umgeht!

 

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Zwei Pitbull-Terrier zerfleischen sich bis zum Tod

Herzzerreißendes Gejaule riss die Bewohner in Ottakring gegen 23 Uhr aus dem Schlaf: Ein kleiner Pudel wurde hier auf einem Fußweg einfach zwei Pitbull-Terriern zum Fraß vorgeworfen. 15 Minuten lang dauerte der Todeskampf des kleinen Vierbeiners. Eine Augenzeugin: "Ich werde diesen Anblick nie wieder vergessen."

Einziger Zweck dieser erschütternden Hinrichtung: Die Angreifer sollten für den eigentlichen Hundekampf scharf auf Blut gemacht werden. Mit Erfolg: Inmitten von zahlreichen Wettkunden gingen die Hunde wie wild aufeinander los - bis einer der beiden leblos liegen blieb.

Hundekadaver im Mistkübel
Binnen Minuten war die "Veranstaltung" vorbei - die alarmierte Polizei fand nur noch die Blutlache und den Hundekadaver in einem Mistkübel. Die Exekutive sieht in diesen Hundekämpfen ein immer größer werdendes Problem.

Quelle: von Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung
Sonja am 11.8.09 09:22


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4 Jahre Haft für 16 jährige

Vor einem Innsbrucker Geschworenengericht hat sich am Donnerstag eine 16-jährige Tirolerin wegen versuchten Mordes an einem siebenjährigen Buben und Tierquälerei verantworten müssen. Die Geschworenen sprachen den Teenager schuldig und verurteilten ihn zu vier Jahren Haft. Das Mädchen wurde in eine Anstalt für abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Die Angeklagte hatte dem Kind in der psychiatrischen Klinik einen Plastiksack über den Kopf gestülpt und diesen am Hals mit Klebeband fixiert. Eine Woche zuvor hatte sie in einer psychotherapeutisch betreuten Wohngemeinschaft den Hund einer Betreuerin zu Tode gequält. Die junge Frau hatte dem Gericht erklärt, immer wieder Folterfantasien zu haben, in denen sie Kinder entführe, ihnen Gewalt antue und Fotos davon an die Eltern schicke. Manchmal fessle sie die Kinder auch in Häusern an Stühle und zünde die Häuser dann an.

"Jetzt weiß ich schon, dass man, nur weil man einen Menschen nicht mag, ihm nicht gleich was antun darf", sagte die junge Frau, die sich seit dem Vorfall vor fünf Monaten in Haft befindet.

Hund bestialisch zu Tode gequält
Das Mädchen bekannte sich auch der Tierquälerei schuldig. Der Hund habe sie geärgert, weil er so gutmütig und nett gewesen sei. Die 16-Jährige gestand, dem Tier einen aufgeschnittenen Socken mit Chilipulver übers Maul gestülpt zu haben. Danach habe sie ihm ein Staubsaugerrohr in das Maul gesteckt und ihm eine halbe Flasche Essig durch das Rohr in den Magen geschüttet. Anschließend übergoss sie den Hund mit Essig, trat ihn, verschnürte ihn in einem Plastiksack, zündete diesen an und verschloss ihn in einem Kasten. Danach ging sie eine Zigarette rauchen. Das Tier musste eingeschläfert werden.

Mädchen leidet an Persönlichkeitsstörung
Der gerichtliche Sachverständige, Univ.-Doz. Carl Miller, erklärte, dass die Angeklagte aufgrund der Erlebnisse in ihrer Kindheit unter einer kombinierten Persönlichkeitsstörung leide. "Das ist eine psychische Erkrankung, aber keine Geisteskrankheit im Sinne des Gesetzes. Das Mädchen war zu den Tatzeiten zurechnungsfähig", sagte er. Ihre Persönlichkeitsstörung entspreche einer Abartigkeit höheren Grades, die bei einer Nichtbehandlung auch weitere schwere Körperverletzungen von sich selbst oder andern zur Folge haben könnte. "Jemandem ein Plastiksackerl über den Kopf zu ziehen hat nichts mit 'ärgern wollen' zu tun", meinte der Psychologe, "das sind eher sadistische Überlegungen."

Quelle:
Spohner-Family am 15.3.08 08:35


Bitte 5 hilfreiche Unterschrifen

1) Fiaker in New York:

Die Pferde sind in New York vermutlich noch ärmer und gequälter als bei uns in Wien. PETA fordert ein Verbot, bitte unterstützen (wäre auch in Österreich schön):
Fiaker in NYC


2) Australien - man glaubt es kaum:Bitte Petition unterschreiben. Auf dem Gelaende der Universitaet von Sydney hat es eine wildlebende Katzenkolonie, die ab naechster Woche eingefangen und getoetet werden soll.
Die Katzen sind kastriert und werden gefuettert!
Campuscats



3) Die Robbenschlächterei Kanadas beginnt bald - Unterschreibt bitte die Petition von Pamela Anderson gegen das
Robbenschlachten
Robbenschlachten



4) Deutsches Umweltinstitut braucht Hilfe gegen immer mehr GENanbau: Genanbau



5) Neue Peitition gegen die grauenhaften Zoos in China: Zoos in China
Spohner-Family am 23.2.08 09:40


Ferien in Holland

Liebe Hundefreunde

Anlässlich der bevorstehenden Ferien:
Hier noch einmal eine Information zur Urlaubsreise nach Holland, vor Allem mit pitbullartigen Hunden.
Wir haben den Flyer auf unserer Seite absichtlich weissgrundig gestaltet, damit er gut auszudrucken ist.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Infoseite verlinken.
Unsere Hollandseite hier:

Infoseite

Also viele Grüße
Von
Ulla Bergob

Menschen Tiere Werte e.V.

Flyer auch hier:
Flyer
Spohner-Family am 23.2.08 09:36


Weil wir so etwas nicht erlauben können

Bitte unterschreiben und weiter leiten !

Petition
Spohner-Family am 23.2.08 09:25


Tränen einer Kuh

Ein Grossteil des Leders, das auch nach Deutschland exportiert und oftmals für billige Schuhe (Deichmann, etc.) verwendet wird, stammt aus Indien.

6 Jahre nach PETA’s Exposé (Video link: http://www.petatv.com/tvpopup/prefs.asp?video=skin-trade-ili ) hat sich an den Zuständen vor Ort nichts geändert: Rinder und andere Tiere, aus deren Häuten Leder gewonnen wird, sind nach wie vor illegaler Grausamkeit durch Transporte und Tötung ausgesetzt. Transporte in überfüllten Lastwagen, die nicht selten Knochenbrüche und starke Dehydration zur Folge haben, sind die Regel .. ebenso wie die Praxis des Durchschneidens der Kehle bei vollem Bewusstsein in direktem Blickkontakt zu anderen Tieren. Oftmals werden die Tiere auch bei lebendigem Leibe gehäutet und zerlegt.

Wenn Ihr heute Leder tragt, stammt es vermutlich aus Indien oder China, und die Zustände in China sind mindestens so schlecht wie die in Indien, wenn nicht schlimmer. Auch wenn Eure Schuhe in z.B. Italien oder Portugal hergestellt wurden, stammt das Rohmaterial (Häute) mit einiger Wahrscheinlichkeit aus Indien oder China.

Bitte schreibt an die indischen Behörden und verlangt die Einführung humaner Standards für den Umgang mit diesen Tieren.

Adressen:

An:

cle@cleindia.com ; cle@vsnl.com ; manmohan@sansad.nic.in ; info@pmindia.nic.in ; commerce.hub@nic.in ; indofor@dephut.cbn.net.id ; secy@menf.delhi.nic.in ; presidentofindia@rb.nic.in ; manmohan@sansad.nic.in ; secy@menf.delhi.nic.in; pmosb@pmo.nic.in ;

CC: info@deichmann.com; info@salamander.de; rieker-schuh@rieker.net; info@richter.shoeandshirt.at; gerli@dockersbygerli.de; info@goertz-shop.de

***Dies sind nur Beispiele – bitte schreibt auch an andere Schuhfabrikanten die Ihr kennt …***

BCC:
info@sanctuaryasia.com ; info@proact-campaigns.net

BEISPIELBRIEF

Dr. K. Elangovan, IAS, Executive Director
Council for Leather Exports
3rd Floor, CMDA Tower II
Gandhi Irwin Bridge Road

His Excellency Manmohan Singh, Prime Minister of India
Room 152, South Block
New Delhi 110 001

Shri Kamal Nath, Minister of Commerce & Industry
Government of India
:

Dr. K. Elangovan, His Excellency Manmohan Singh, Minister Shri Kamal Nath,
Commerce & Industry:

Dear Sirs,
please initiate humane standards for the transport and slaughter of cows, buffaloes, sheep and goats used in the Indian leather trade.

I urge the Council for Leather Exports to recognize ongoing animal abuse within the leather industry and implement animal welfare guidelines now.

I respectfully ask government officials to enforce anti-cruelty laws and penalize workers who batter and overload animals; deprive animals of food, water and shelter; sell abused animals; or inhumanely slaughter animals.

Graphic documentation shows pervasive and unlawful abuse, including unsanitary and hazardous conditions inside slaughterhouses. Fallen cows lie on floors splattered with blood, feces, guts and urine. Workers drag animals into abattoirs where they often cut them apart with filthy, dull knives. Some animals remain conscious as they are skinned and dismembered.

Animals gouge and crush each other while transported hundreds of miles in rickety trucks. Drivers break their legs and necks to cram in more animals.
Investigators have found bullocks and cows tethered by strings pierced through their noses. They've seen animals whose tails were broken so many times, swollen, tumor-like joints protruded from their tail areas.

Despite assurances from Indian officials, no visible improvements have been made. Animals are still transported under wretched conditions. Slaughter facilities are still unhygienic. Unlicensed abattoirs still operate. Small calves are still illegally butchered to process as leather.

Please strengthen animal protections laws in India. I am eager to know about any reforms that actually enhance the lives of animals.

Sincerely

((Name, Adresse))
spohner-family am 1.2.07 19:59


Im Gedenken an Nero

Wesenstest
Nun gib mir endlich einen Grund,
dich einzuschläfern blöder Hund…
Bin Wesenstester, muss es wissen.
Wie viel hast du schon gebissen ?

Als Kampfhund bist du einst geboren,
das sieht man deutlich an den Ohren.
Bist aggressiv, gemein und wild -
so stand es gestern in der BILD.

Ich brech´ dir mit dem Stock die Knochen
das bringt dich sicherlich zum Kochen.
Hör auf zu wedeln, wills nicht sehn,
du musst mir an die Kehle gehn.

Hör auf zu winseln, wills nicht hören,
mich kannst du damit nicht betören.
Vielleicht, das kann gut möglich sein,
fällt dein Besitzer darauf rein.

Doch ich, ich weiß es einfach besser,
du bist und bleibst ein Menschenfresser.
Den treuen Blick, den kannst du lassen,
ich muss und will und werd dich hassen.

Ich sorg, dass du und all die anderen,
ganz flugs in den Container wandern.
Du knurrst und beißt und wehrst dich nicht,
wie es als Kampfhund deine Pflicht ?

Nun wehr´ dich endlich, blöder Hund!
Kann dich nicht töten ohne Grund!

[Verfasser unbekannt.]

Im Gedenken an Nero ( er wurde von den Verantwortlichen am 15.03.2006 unschuldig in Essen getötet!) und all die anderen unschuldig getöteten Hunde - die durch Behördenwillkür und kaltschnäuzige Gesetze ihr Leben lassen mußten, weil sie der "falschen" Rasse angehörten.-(((((((((((((((((( Doch die wahren Täter sind immer die Menschen, denn sie sind nicht bereit umzudenken.
spohner-family am 1.2.07 19:55


Wieder dumme Volksverblödung von den so genannten ÖFFENTLICH RECHTLICHEN Propaganda-Anstalten!!

Von Dirk Bitzer

Begleitet von Berichten über blutige Hunde-Attacken auf Menschen und Tiere trat im Januar 2003 in NRW das Landeshundegesetz in Kraft. Es sollte Schutz vor gefährlichen Hunden bieten und die Halter zum verantwortungsvollen Umgang mit ihren Tieren bewegen. Hat das Gesetz sein Ziel erreicht?

Trauer um Volkan

In den Mägen seiner Angreifer fanden die Gerichtsmediziner noch Reste von Volkans Körper: Seit der Sechsjährige im Juni 2000 in Hamburg von einem Staffordshire-Terrier und einem Pitbull regelrecht zerfleischt wurde, beschäftigt Landesparlamente in ganz Deutschland die Frage, wie Menschen künftig vor aggressiven Hunden geschützt werden können. Vor allem vor Kampfhunden, die ihre Opfer mit einer Beißkraft von bis zu 2,8 Tonnen zermalmen können.

Eines der schärfsten Hundegesetze in Deutschland
Das Hundegesetz von NRW wird als eines schärfsten in Deutschland gelobt: Es unterscheidet Hunde in drei Kategorien, an deren Spitze die vier Kampfhunderassen Pitbull, American Staffordshire, Bullterrier und Staffordshire Bullterrier sowie ihre Kreuzungen als "gefährliche Hunde" stehen. Bestimmungen zum Maulkorb- und Leinenzwang ergänzen Meldepflicht und Sachkundenachweis der Besitzer sowie das Verbot, Hunde aggressiv auszubilden: Kampfhunde, vor allem im kriminellen Milieu als lebende Waffe beliebt, dürfen nur noch von Besitzern ohne entsprechende Vorstrafen gehalten werden. Wer gegen das Gesetz verstößt, riskiert Strafen bis zu 100.000 Euro oder zwei Jahre Freiheitsentzug.

American Staffordshire Terrier

Vier Jahre ist das Gesetz nun in Kraft, dennoch sind freilaufende Kampfhunde in Parks und sogar auf Spielplätzen immer noch keine Seltenheit. Für die regelmäßige Kontrolle durch Polizei und Mitarbeiter der Ordnungsämter stehe einfach zu wenig Personal zur Verfügung, kritisiert Rainer Wendt, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft im Beamtenbund (DPolG), und verweist auf aktuelle Aufgaben wie die Sicherung von Schulen vor jugendlichen Amokläufern.

Wie stoppt man einen rasenden Kampfhund?
Häufig können die Beamten erst eingreifen, nachdem ein Hund bereits angegriffen hat und sie zum Tatort gerufen werden. Dann meist mit mulmigen Gefühlen: Pfefferspray und Gummiknüppel beeindrucken wütende Kampfhunde kaum und auf die Erfahrung, mit Schüssen aus der Dienstpistole einen Kampfhund mitten unter Kindern zu stoppen, verzichten Polizisten gerne. Doch moderne "Taser"-Schusswaffen, die durch elektrische Impulse die Muskulatur des Hundes für kurze Zeit lähmen, gehören nicht zur Standardausstattung der Polizei, wie Rainer Wendt bedauernd feststellt.

Enorme Kraft in den Kiefern

Mit einem scharfen Schuss musste seit der Verabschiedung des Hundegesetzes bislang zwar noch kein Polizeibeamter in NRW einen Kampfhund stoppen. Und bezogen auf die Gesamtzahl gefährlicher Hunde haben Angriffe auf Menschen von 2003 bis 2005 um fast ein Fünftel, die auf Tiere sogar um etwa die Hälfte abgenommen. Doch das heißt für das Jahr 2005 immer noch, dass allein die vier als gefährliche Hunde eingestuften Rassen bei 229 Gelegenheiten mit ihrer enormen Kieferkraft zugebissen haben. Gegen 27 Besitzer gefährlicher Hunde mussten im selben Jahr Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Landeshundegesetz eingeleitet werden.

Kampfhundezucht ist erlaubt

Die strengen Auflagen, die das Gesetz Kampfhundehaltern macht, schrecken Liebhaber der Tiere offenbar nicht: Allein Pitbull, American Staffordshire, Bullterrier und Staffordshire Bullterrier machen über 10.000 der insgesamt knapp 500.000 gemeldeten Hunde in NRW aus. Ein Zuchtverbot erlaubt das Landeshundegesetz nur im Einzelfall, nachdem ein Hund auffällig geworden ist. Das bundesweite Zuchtverbot gefährlicher Rassen aus dem Jahr 2001 scheiterte 2004 vor dem Bundesverfassungsgericht. Für 2004 und 2005 meldete der Verband für das Deutsche Hundewesens (VdH), der etwa ein Viertel der Rassehundezüchter in Deutschland vertritt, in seiner Welpenstatistik wieder insgesamt 264 Bullterrier- Staffordshire- und American Staffordshirewelpen. Pitbulls erkennt der VdH bislang nicht als eigene Rasse an.

Ob es jemals dazu kommen wird, hängt auch davon ab, ob es in NRW zukünftig überhaupt noch Kampfhunde geben wird: Im Frühjahr 2008 wird der Landtag überprüfen, ob das Hundesgesetz die Menschen ausreichend schützt oder ob es ergänzt werden muss. Beschließt er zu dem bereits bestehenden Importverbot auch ein Zuchtverbot, sterben die gefährlichen Hunde zumindest in NRW langfristig aus.

Stand: 28.01.2007, 06
spohner-family am 1.2.07 19:54


Italien/Rasselisten

Der italienische Gesundheitsminister hat ein neues Gesetz gemacht.
Dies sind die gefaehrlichen Hunde:
Link
Mehrnoch, das Gesetz erlaubt nun, (vorher war das verboten) "gefaerliche"
Hunde zu toeten.
spohner-family am 1.2.07 19:51


Anuschka lebt nicht mehr



Das kleine Tier hat sehr am Leben gehangen und schwer gekämpft. Leider konnten wir sie nicht retten.
Eine skrupellose Tierärztin, die das Tier kastriert hat, obwohl es krank war und gerade mal 1,4Kg gewogen hat,
hat Anuschka auf dem Gewissen. Wir haben die Behörden informiert und werden Montag Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Kleve erstatten.

Letzte Nacht um 22.00h ging es ihr so schlecht, das wir den Kampf aufgeben mußten. Wir haben Sie in der Tierklinik
einschläfern lassen. Die dortige Tierärztin war genau so fassungslos wie wir, als sie hörte was geschehen war.
Das Loch in Anuschkas Ohr, angeblich zur Kenntlichmachung, dass sie kastriert sei, fiel der Tierärztin sofort auf.
Dies sei nicht die Art wie man eine wilde Katze kennzeichnet, meinte sie. Bei näherer Betrachtung stellte sie fest, das neben dem Loch noch ein weiterer Versuch statt gefunden hatte, dem Tier ein Loch ins Ohr zu brennen.
Die Tierärztin die Anuschka das angetan hat, hat seit Jahren keine guten Ruf. Es ist uns bekannt, dass dort unqualifizierte Helfer Kastrationen an Katern ausführen.
Auch Zahnbehandlungen läßt sie diese Helfer machen. Leider gibt es keine Zeugen. Ob meine Aussage reicht wird sich zeigen.
Die Wunde am Ohr zeugt eindeutig davon, dass hier jemand geübt hat, der keine Ahnung hatte.



Diese und weitere Informationen werden wir der Staatsanwaltschaft morgen zur Kenntnis bringen. Anuschka ist nicht umsonst gestorben. Vielleicht wird ihr Tod dazu führen dass diese Tierärztin nicht weiter praktizieren kann. Ein Trost ist das für mich, die ich die Tiere täglich versorge, nicht.

Danke, dass Ihr die Mail weiter geleitet habt. Wir haben dadurch viele wichtige Tips bekommen, die anderen Tieren zugute kommen werden.

Wie die Sache weiter geht werden wir über unsere Internetseite mitteilen.

Das zweite Kätzchen das wir gestern schwer Krank und kurz vorm Verenden aufgenommen haben hat angefangen zu fressen. Vielleicht wird es gesund, wir sind guter Hoffnung.

Danke für Eure Hilfe!
Gabriele Hilbig

Tierschutzverein Samtpfote
Emmericher Landstr. 102
46459 Rees

Tel. 02851 58 999 00
info@tierschutz-emmerich.de
www.katzenschutzverein-emmerich.de

Bankverbindung:
Sparkasse Emmerich-Rees
Konto: 108860
BLZ: 35850000

IBAN DE14 3585 0000 0000 1088 60
BIC: WELADED1EMR

Ein eingetragener, besonders
förderungswürdiger Verein!
Spohner-Family am 30.10.06 21:47


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